Alles rund ums Thema Ernährung für Krebspatienten

Eure Geschichten

Die Geschichte von Franziska Muno.

Als ich im Frühjahr 2014 aus der Narkose aufwachte, nachdem man mir „NUR“ einen Knäuel aus dem Mundboden entfernt hatte, brach für mich eine Welt zusammen. Eine Magensonde durch die Nase – einen Schnitt und eine Drainage an der Wange und im Mund eine große Wunde – das war das Resultat.

Ich konnte noch gar nicht klar denken, war noch halb am Dösen, als mir ziemlich schroff mitgeteilt wurde, dass es sich um einen bösartigen Tumor handele und das Fortimel meine einzige Nahrung in den nächsten 2 Wochen sein wird. Ich wusste erst gar nicht wie ich damit umgehen sollte – ich war doch gerade mal 25 Jahre. Und was wird nun aus meiner kleinen Familie? Aber Krebs kennt kein Alter! Für mich brach meine kleine heile Welt zusammen.

Auch während der anschließenden Strahlentherapie musste Fortimel herhalten, um mir wenigstens ein bisschen Kraft zu geben. Gegen Ende der Therapie hatte ich leider keinerlei Appetit und auch kein Geschmacksgefühl. Immerhin konnte ich jetzt aber Fortimel „trinken“ und musste nicht mehr ernährt werden. Fortimel hat mir sehr geholfen, wie es schmeckt kann ich aber leider aufgrund des fehlenden Geschmacksgefühls nicht sagen.
Richtig essen und auch trinken konnte ich über mehrere Wochen nicht, 25 kg habe ich dadurch abgenommen. Meine Familie war in der ganzen schwierigen Zeit um mich herum und hat mir Kraft und Halt gegeben, vor allem aber meine damals anderthalb-jährige Tochter. Sie hat mich in dieser Zeit zum Lachen gebracht, auch wenn mir eigentlich nicht nach Lachen zu Mute war. Ein großer Kampf war es auch, die richtigen Ärzte zu finden. Nämlich solche, die sich auch jetzt nach der Therapie weiter kümmern und mir zur Seite stehen und bei denen man sich wohl und aufgehoben fühlt.

Nach über 2 Jahren bin ich wieder fit, stehe voll im Leben, gehe wieder in die Arbeit, mache Sport und bin vor allem sehr, sehr froh, dass ich mich wieder um unsere kleine Maus kümmern kann. Wenn damals Ehemann, Oma und Opa nicht gewesen wären... Das mag ich mir lieber nicht ausmalen. Und wenn ich heute gefragt werde, wie ich es damals geschafft habe, mich über solch einen langen Zeitraum nicht normal zu ernähren, kann ich keine Antwort darauf geben… Ich weiß es schlicht und ergreifend nicht, aber es war sehr schmerzhaft und hart, ich wünsche es keinem… Und ALLEINE schafft man solch einen Kampf wohl eher nicht und wer aufgibt, hat sowieso schon verloren!

Die Geschichte von Joanna Bach.

Als ich im Oktober 2014 die Diagnose eines gutartigen Tumors in der Speiseröhre erhalten habe, habe ich zunächst schwarzgesehen und gedacht, dass mein Leben bald endet. Nach mehreren Gesprächen mit den Ärzten habe ich mich so schnell wie möglich operieren lassen und der große Tumor wurde aus meinem Körper entfernt. Leider gab es zwei schwierige Komplikationen und ich musste um mein Leben kämpfen.

Nach über einem Monat konnte ich endlich etwas Flüssignahrung zu mir nehmen – das war Fortimel Compact. Das war das erste Mal, dass ich von Fortimel gehört habe. Am Anfang musste ich über einen langen Zeitraum mindestens sechsmal am Tag Fortimel trinken. Seitdem ist Fortimel Compact fester Bestandteil meines Speiseplans.

Fortimel Compact schmeckt mir sehr gut und es gibt viele verschiedene Geschmacks­varianten. Aber noch wichtiger für mich sind die Kalorien. Fortimel hat mir wirklich sehr geholfen und ich bin froh, dass es so ein Produkt gibt. Ein großes Dankeschön von ganzem Herzen!

Die Geschichte von Enis Avdics Oma.

Lange war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit meiner 78-jährigen Oma zu helfen. In den letzten Monaten wurde sie immer schwächer und nahm immer mehr an Gewicht ab. Da sie in Bosnien lebt, haben wir sie nach Deutschland geholt und zu meinem Hausarzt gebracht. Anschließend waren wir dann auch im Krankenhaus. Dort wollte Sie aber auf keinen Fall bleiben. Generell hat sie Ärzte immer gemieden und ist sehr skeptisch. Sie nimmt auch im hohen Alter nur Tabletten für ihren Bluthochdruck und findet es immer überflüssig, dass alle Menschen beim kleinsten Wehwehchen zum Arzt rennen. Man kann sich also vorstellen wie schwer es war, sie davon zu überzeugen, doch mal meinen Hausarzt aufzusuchen. Die Tage im Krankenhaus waren sehr schwierig für sie und sie wollte unbedingt nach Hause.

Über einen Freund habe ich erfahren, dass die Möglichkeit besteht, in Trinkform genug Kalorien zu sich zu nehmen, um den Gewichtsverlust aufzuhalten bzw. einzudämmen. Zusammen mit der Begleitung meines Hausarztes und Ihren Produkten, die ich von der Apotheke erhalten habe, geht es meiner Oma schon deutlich besser. Durch die große Auswahl ist es auch leicht möglich Abwechslung in die Ernährung zu bringen.

Danke dafür!

Eure Geschichten im Video

Welche Erfahrungen andere Betroffene mit Fortimel gemacht haben…

Videobericht über die Erfahrungen mit Fortimel Compact von einem Tumorpatienten