Alles rund ums Thema Ernährung für Krebspatienten

Entspannung

Nach einer Krebsdiagnose haben viele Krebspatienten mit Symptomen wie innere Unruhe, Nervosität und Angst zu kämpfen. Sie haben aber auch mit Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Verspannungen zu kämpfen.

Verspannungen und Verkrampfungen kann durch Entspannungstechniken entgegengewirkt werden. Entspannungsverfahren werden hauptsächlich während einer Chemotherapie angewendet um möglichen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Angst, Fatigue und Konzentrationsstörungen entgegenwirken zu können. Welche Entspannungsmethoden gibt es?

Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobsen

Die progressive Muskelentspannung ist eine Vorgehensweise, bei der durch An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung erreicht werden soll. Die Muskelgruppen werden für einige Sekunden angespannt und dann wieder entspannt. Dadurch wird der Körper Schritt für Schritt gelockert und entspannt. Dadurch werden auch Schmerzen vermindert. Viele Krankenkassen bieten solche Lernprogramme kostenlos an. Jedoch sollte dies vorher mit dem Arzt abgesprochen werden.

Autogenes Training

Durch eine körperliche Entspannung soll beim autogenen Training ein Zustand innerer Ruhe und Gelassenheit erreicht werden. Unter fachlicher Anleitung werden Sätze zur Wahrnehmung und Entspannung verschiedener Körperbereiche erlernt.

Visualisierungsübungen

Bei Visualisierungsübungen stellen sich die Betroffenen angenehme Bilder vor, die Glücksgefühle wecken. Die positiven Gefühle lassen einen zur Ruhe kommen und den Alltag besser meistern.

Meditation

Durch Meditation wird innere Ruhe erreicht und dient der Konzentration. Volkshochschulen, Rehakliniken, therapeutische Praxen und Beratungseinrichtungen für Krebsbetroffene bieten Kurse an.

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